Der heißblütige Almadani trägt sein schwarzes, leicht gelocktes Haar mit einem Band zurückgebunden, die schwarzen Glutaugen blicken häufig arrogant oder überheblich, wie es den alteingesessenen des Landes am Yaquir zu Gesicht stehen mag. Man würde den Almadani auf Mitte der dreißig schätzen und er ist gut 1,85 Schritt hoch und muskulös gebaut.
Gekleidet ist er in enganliegende, schwarze Reithosen, ein weißes Hemd mit weiten Ärmeln, darüber eine bestickte Weste. Um die Hüften trägt er einen bestickten Gürtel mit dem Schwertgehänge, an welchem er ein fein verziertes Rapier und Linkhand trägt. Die schwarzen Reitstiefel sind aus gutem Leder und mit Sporen verziert. Natürlich darf auch der Caldabreser nicht fehlen, um die Ausstattung komplett zu machen.
Gerüchte:Tsa 1030 BF:
Der almadanische Caballero entstammt einem alten almadanischen Adelshaus, teilt jedoch wie nicht wenige wohl das Los, auf der 'falschen' Seite des Bettes geboren worden zu sein.
Bereits seit gut zehn Jahren arbeitet der Mann als Verwalter für die Domna di Alighiero und verweilt häufig auch in deren Stadthaus in Punin. Pikant mag sein, dass man ihm auch eine Liebschaft mit der Domna nachsagt, die doch alt genug wäre, seine Großmutter zu sein.
Peraine 1030 BF:
Vor kurzem sah man ihn in Begleitung einer rassigen Zahori, überraschend, gilt er sonst doch nicht als Freund des fahrenden Volkes.
Rahja 1030 BF:
Entgegen seiner anfänglichen Animositäten mit dem jungen
Dom Sandoraz-Djuangez, soll er mittlerweile sogar dessen Lehrmeister sein, was die almadanische Kampfeskunst angeht. Offenbar schenkt man sich bei den gemeinsamen Übungsstunden nichts. So sah man schon wie entweder der eine oder der andere der beiden vom Übungsplatz getragen wurde.